Unser Verein

Woher wir kommen. Wofür wir stehen.

N

FAIR-PLAY

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TOLERANZ

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GLEICHBERECHTIGUNG

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TEAMGEIST

Das Team

Vorstandschaft und Spielausschuss
1. Vorstand

1. Vorstand

Frank Baumann

Liegenschaften

Liegenschaften

Gerhard Christ

Marketing & Sponsoring

Marketing & Sponsoring

Christian Langer

Marketing & Sponsoring

Marketing & Sponsoring

Nico Kraus

Spielausschuss

Spielausschuss

Robert Jakob

Spielausschuss

Spielausschuss

Johannes Bilz

Spielausschuss

Spielausschuss

Volker Spatz

Spielausschuss

Spielausschuss

Sebastian Spatz

Spielausschuss

Spielausschuss

Jürgen Christ

Schriftführer

Schriftführer

Andreas Schmitt

WIE AUS RIVALEN EIN TEAM WURDE

Chroniken unserer Vereine
FSV HESSENTHAL

Vereinsgründung

Ganze 70 fußballbegeisterte Einwohner trafen sich am 7. November 1964 in der Wirtschaft von Theo Christ, um auch in Hessenthal einen Sportverein zu gründen. Seit diesem 7. November besteht also der FSV Hessenthal. In der Gründungsversammlung wählten die zahlreichen Teilnehmer Heinrich Englert zum 1. Vorsitzenden, Alfons Hofmann zu dessen Vertreter,Volker Baumann war verantwortlich für die Finanzen und Alfred Karl wurde zum Schriftführer bestimmt.

Eine für damalige Verhältnisse bemerkenswerte Spendenaktion von 4000 D-Mark aus dem gesamten Ortsgebiet gab dem FSV Hessenthal die finanzielle Möglichkeit, mit dem Bau des Sportplatzes zu beginnen.

Spielbetrieb

Zwei Wochen später verkündete Vorstand Heinrich Englert, dass nach Verhandlungen mit der Gemeinde dem Sportverein ein großes Waldstück in der Gemarkung „Eichenkultur“ zur Verfügung gestellt wurde. Der Sportplatz wurde mit großer Unterstützung gebaut und kurz darauf ließ man sich ins Vereinsregister eintragen.

Fertigstellung des Sportplatzes und erste offizielle Saison

Bevor der Sportplatz in Hessenthal 1966 fertiggestellt wurde, trat der FSV zu Freundschaftsspielen in anderen Orten an. Das erste Spiel des FSV bedeutete gleichzeitig den ersten Sieg für den jungen Verein, als Krausenbach mit 3:1 geschlagen wurde. Nachdem die Bauarbeiten am Spielfeld fertiggestellt wurden durfte man nun an der ersten Meisterschaftssaison teilnehmen und verbuchte einen 6. Platz. Ein Jahr später wurde der FSV sogar vierter. Nun musste auch ein Sportheim her, dass zwei Jahre nach der Inbetriebnahme des Sportplatzes auch eröffnet werden konnte.

Zahlreiche weitere Projekte wie die Flutlichtanlage, die Verlegung der Wasserleitung oder der Bau des Ausweichplatzes im Jahr 1974 wurden begonnen. Nachdem bis ins Jahr 1979 etliche Bauprojekte abgeschlossen worden waren konnte die neu gestaltete Sportanlage eingeweiht werden. Dies geschah im Juni 1979 gegen keinen geringeren Gegner als eine Alt-Herren Mannschaft des FC Bayern München.

Weitere Baumaßnahmen und Aufstieg in die B-Klasse

Schritt für Schritt wurde die Bewässerungsanlage angeschafft, das Vereinsheim von Adolf und Willibald Fleckenstein renoviert und der Kinderspielplatz errichtet. Sportlich tat sich beim FSV bis zur Saison 1986/1987 nicht viel. Zwar scheiterte man 1982 knapp am Aufstieg in die B-Klasse im Entscheidungsspiel gegen Damm (Entscheidung im Elfmeterschießen) doch musste man in Hessenthal eben bis zum Jahr 1987 auf den ersten Aufstieg der Vereinsgeschichte warten. In dieser Saison gelang es der Elf um Spielertrainer Reinhold Luksche in die nächsthöhere Klasse zu springen und diese auch bis zur Vereinigung mit dem SV Mespelbrunn zuhalten.

SV MESPELBRUNN

Vereinsgründung

1928 trafen sich fußballbegeisterte Männer, die den Ballsport auch ins damalige Neudorf (heute Mespelbrunn) bringen wollten, im Gasthaus „Engel“. Dort wurde unter den Anwesenden Josef Schreck, Leo Stenger, Martin Schreck, Leonhard Heilig und August Goldhammer der Fußballverein SV Mespelbrunn gegründet. Leo Stenger wurde zum ersten Vorstand des SVM ernannt. Um 1928/1929, also in der Hochphase der damaligen schweren Wirtschaftskrise wurde das gepachtete „Äckerle“ Schritt für Schritt zu einem passablen Sportplatz umgebaut. Es wurden Spieler angeworben und auch in die Jugend wurde viel gesetzt. 

Spielbetrieb

Die Begeisterung für den Sport wuchs und wuchs und so trat der SV Mespelbrunn ein halbes Jahr nach der Gründung dem Fußballverband bei, wodurch jetzt die ersten offiziellen Spiele stattfinden konnten.

Zweiter Weltkrieg

Nach dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs ruhte der Spielbetrieb, aber dennoch wurde alles dafür getan, die Jugendmannschaft zusammen zu halten und so oft wie möglich zu trainieren.

Nachkriegszeit

Gründer Josef Schreck wollte nach der Heimkehr aus dem Krieg unbedingt den Verein wieder aufbauen. Große Unterstützung dabei erhielt er von zahlreichen jungen Mespelbrunnern, die sogar im Ort und in Nachbardörfern Theater spielten, um die nötigen finanziellen Mittel herbei zu schaffen. Josef Schreck wurde von der Versammlung zum neuen ersten Vorsitzenden bestimmt. Ein Highlight in den 50er Jahren war ein Spiel gegen Viktoria Aschaffenburg.

Aufstieg in die B-Klasse

40 Jahre nach seiner Gründung konnte der SV Mespelbrunn zum ersten und einzigen Mal in die damalige B-Klasse aufsteigen, die aber nur ein Jahr gehalten werden konnte.

Zeit bis zum Zusammenschluss mit dem FSV Hessenthal

Nachdem der SV Mespelbrunn nach einem Jahr wieder aus der B Klasse absteigen musste, konnte der Wiederaufstieg nicht geschafft werden. Unter dem damaligen Vorsitzenden Valentin Blank wurde schließlich auch ein Vereinsheim am Sportplatz gebaut. Im Jahr 1988 scheiterte man nochmal ganz knapp am Aufstieg in die B-Klasse. 

Letzter Vorstand des SVM war Stefan Krausert. 1994 kam es dann zum Zusammenschluss der beiden Verein SV Mespelbrunn und FSV Hessenthal zum heutigen FSV/SVM Hessenthal/Mespelbrunn.

FSV/SVM 1994 e.V.

Vereinsgründung


Viele Jahre war ein Zusammenschluss diskutiert worden, was immer wieder in hitzigen und emotionalen Debatten endete. Zwar hätte eine Fusion schon früher vieles erleichtert, doch die große Rivalität zwischen den Nachbarorten verhinderte eine neue Vereinsgründung immer wieder. 1990 wurde beschlossen, einen Arbeitskreis bestehend aus den Hessenthaler Fußballer Werner Braun, Arnold Spatz, Volker Baumann und Alfred Kral sowie aus Mespelbrunn Ludwig Spieler, Hans Krausert, Herbert Schüßler und Manfred Roth zu bilden. Diese erarbeiteten ein erstes Konzept für eine mögliche Fusion, welche auch durchaus sinnvoll war, da beide Vereine mit schrumpfenden Zahlen im Nachwuchsbereich zu kämpfen hatten.

Der ausgearbeitete Plan schlug vor, dass man das Sportgelände in Hessenthal als Spielort für den neuen Verein wählt, weil dort die nötige Infrastruktur vorhanden war. Um gleichwertiges auf dem „Äckerle“ zu schaffen, hätten Investitionen von ca 300 000 DM getätigt werden müssen. Außerdem erklärte sich die Gemeinde zu einer ordentlichen Finanzspritze für den Verein und der Übernahme der Kosten zur Erhaltung des Sportgeländes bereit, sollte der Zusammenschluss durchgeführt werden. Mit diesen Argumenten in der Hand wurde das Vorhaben einer Versammlung am 31.03.1991 vorgestellt. Trotz der stichhaltigen Punkte stieß das Konzept gerade bei den Mespelbrunnern auf eine breite Ablehnung.

Eine Alternative dazu bestand darin, eine Spielgemeinschaft (wie in den Jugendbereichen üblich) auch für die Herrenmannschaft einzuführen. Dies untersagte aber letztendlich der Verband, sodass nur noch die Möglichkeit einer sog. „internen Spielgemeinschaft“ bestand. Man beschloss, diese für ein Jahr zu testen. Da dieser Versuch erfolgreich verlief, stimmte 1993 auch der SVM einer Fusion zu. Auf der Jahreshauptversammlung am 08.01.1994 wurde schließlich der neue Verein gegründet und einen neue Satzung verabschiedet.

Erste Vorstandschaft und Mannschaften des FSV/SVM


Als Vorsitzenden wählte man Reinhold Luksche. Die beiden Stellvertreter bildeten Wolfgang Spatz und Adolf Fleckenstein. Frank Baumann wurde Kassier, Ralf Allig zum 2. Kassier ernannt und Martin Zang Schriftführer. Das offizielle Vereinslokal wurde der Gasthof „Zum Spessart“, jedoch sollten im Gasthof „Spessartruh“ auch Spielersitzungen abgehalten werden.

Trainiert wurden beide Mannschaften von Edgar Kaes.

Auch im Nachwuchsbereich wurden die ersten Mannschaften gebildet. 

Betreut wurde die E-Jugend von Matthias Bohn und Guido Spatz. Das nächste Foto zeigt die D-Jugend, die von Peter Jacobi und Ralf Hasenstab trainiert wurde.

Der FSV/SVM Hessenthal/Mespelbrunn trat in der neuen A-Klasse Aschaffenburg an, nachdem das Klassensystem neu gestaltet worden war. Ein großes Anliegen des Vereins war weiterhin die Jugendarbeit fortzuführen, allerdings ging die Zahl der Kinder, die mit dem Fußballspielen begangen Jahr für Jahr immer weiter zurück, sodass man sich 2003 entschloss, zusammen mit den Fußballvereinen aus Heimbuchenthal und Wintersbach eine Spielgemeinschaft als eigenständigen Verein für die Jugendspieler zu gründen. Es entstand die JFG Elsavatal. 

Da es durch die Spielgemeinschaft von drei Vereinen zu sehr vielen Jugendspielern kam, musste die U-13 in zwei Teile geteilt werden. Nachfolgend die U-13 (2).

Der FSV/SVM Hessenthal/Mespelbrunn aktuell


Mit dem Start der Saison 2014/2015 standen dem FSV/SVM auch wieder genug Spieler im Herrenbereich zur Verfügung, um nach vielen Jahren wieder eine zweite Mannschaft zu melden. Aktuell wird das Team von Spielertrainer Peter Bieber trainiert.In dieser Spielzeit konnte der FSV/SVM auch den bisher größten Moment der Vereinsgeschichte feiern. Zwei Spieltage vor Schluss sicherte sich die Elf von Peter Bieber den Meistertitel in der A.Klasse und stieg somit direkt in die Kreisklasse auf.

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